Die Autorin

 

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi "Provenzalische Verwicklungen" begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Das Buch begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand.

Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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Farbenprächtige Rosenfelder, ein geheimes Archiv der Düfte, mysteriöse Todesfälle …

 

Es ist Mitte Mai in der Provence. Pierre Durand genießt das Zusammenleben mit Charlotte, doch als deren Jugendfreundin Anouk auftaucht, ist es mit der Idylle vorbei. Die Rosenzüchterin steht unter Mordverdacht – ihr Nachbar wurde tot in seinem »Archiv der Düfte« aufgefunden, wertvolle Dokumente fehlen. Charlotte ist von der Unschuld ihrer Freundin überzeugt. Die Beweislage ist alles andere als eindeutig, und so macht Pierre sich auf die Suche nach der Wahrheit. Seine Ermittlungen führen ihn über Grasse bis ans Mittelmeer, wo drei Wochen zuvor bereits ein Parfümeur unter verdächtigen Umständen ums Leben kam …

 

»So schön – und so gefährlich […]. Wirklich unterhaltsame, ja aufregende Krimikost …«  Ernst Corinth / Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

 


tl_files/Sophie-Bonnet/index/blanvalet-logo.jpgPaperback
ISBN: 978-3-7645-0693-3
Preis: € 15,00

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23. März: Goût de France 2019 – ein französischer Start in den Frühling

Am 21. März wurde der Frühlingsanfang weltweit mit dem Gastronomie-Event Goût de France zelebriert. Über 150 Botschaften luden auf fünf Kontinenten zum Dîner à la française, der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Region Provence. 

 

tl_files/Sophie-Bonnet/News/Madame_SophieB.jpgGastgeberin in Berlin war Botschafterin Anne-Marie Descôtes. Zu meiner Überraschung erhielt ich nicht nur eine Einladung, sondern auch einen Platz an ihrem Tisch – neben spannenden Gästen aus Politik und Kultur: u.a. der Journalistin und Buchautorin Hilke Maunder von meinfrankreich.com, der Presseleiterin von Atout France Monika Fritsch, dem Ministerpräsidenten Armin Lachet als Bevollmächtigten der Bundesregierung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, dem Chef des Bundespräsidialamtes Stephan Steinlein, dem Reiseschriftsteller Ralf Nestmeyer, der durch den Abend führte, und meinem Kollegen Andreas Heineke.

Was für ein Abend! Chef de cuisine Wilfried Banquard und Chef-pâtissier Laurent Massé überraschten mit einem besonders raffinierten Menü. „Nichts ist wie es scheint“, stand auf der Einladung, „Soyes prêt pour l’inattendu ...

 

Und tatsächlich musste der Gaumen das Auge vom Gegenteil überzeugen. Bei dem Menü stand die Speisefolge buchstäblich auf dem Kopf.

 

 

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Das „Dessert“ Saint Honoré war in Wahrheit eine Pissaladière. Dekoriert mit Tapenadenmuffin, karamellisierten Zwiebeln, einer wunderbar leichten Anchoviscreme und glasierten Nizzaoliven. Dazu gab es einen 2017 Bandol Rosé, Domaine Tempier à Bandol.

 

 

 

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Der „Fromage“ Ceci n’est pas un fromage wurde aus grünem Spargel aus Pertuis und Algen geformt. Dazu gab es Landbrot aus der Region um Berlin. Denn bei diesem Dîner wurde auch auf Nachhaltigkeit und Umwelt geachtet. Begleitender Wein war der 2016 Bandol Blanc, Domaine Tempier à Bandol.

 

 

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Beim mittleren Gang, dem Plat „Bouillir et abaisser, la bouillabaisse“ wurden die Meeresfrüchte erst durch die in einer Sauciere servierten Basis samt rouille zur Suppe. Köstlich! Passend hierzu gab es einen 2015 Château Simone Blanc, Palette à Meyreuil.

 

 

 

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Sehr gelungen auch das „Entrée“ L’œuf au plat, einem "Spiegelei", das aus einem Käsespiegel mit Rove de Garrigues bestand. Das Eigelb war eine herrlich fruchtige Kugel aus Aprikosencreme. Passend hierzu der 2014 Château Simon Rouge, Palette à Meyreuil.

 

 

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Und zum Schluss gab es das „Amuse-bouche“ Jardin méditerranéen mit der wundervollen Pâtisserie-Komposition Parfum de Provence, bei dem ein süß cremiger Kreis – belegt mit Köstlichkeiten verschiedenster Texturen – einen würdigen Abschluss bildete. Der begleitende Dessertwein war so lecker, dass er einen Platz in unserem Weinkeller erhält: 2016 Muscat de Beaumes de Venise, Château Pesique à Mormoiron.

 

 

 

Es war ein ganz besonderer Abend. Mit anregenden Gesprächen und einer gelebten Freude am guten Essen und an der deutsch-französischen Freundschaft. Und wenn einem die Botschafterin dann am Ende persönlich sagt, sie freue sich auf das nächste Buch, dann geht man umso motivierter an die Arbeit.

 

Mille mercis!

5. März: Druckreif

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Die Druckfahnen mit den letzten Korrekturen sind in der Post. Nun kann das Buch in die Produktion gehen, damit "Provenzalischer Rosenkrieg" rechtzeitig am 13. Mai in in den Läden liegt.

Viele Monate der Recherche und des Schreibens liegen hinter mir und es hat großen Spaß gemacht, in die Welt der Parfumindustrie einzutauchen, die so viel komplexer und spannender ist als erwartet.

Bevor ich mich nun in die nächsten Projekte stürze, werde ich einige Tage innehalten und all die Krimis und Thriller lesen, die sich seit Wochen auf meinem Nachttisch stapeln. Welche das sind? Die lesenswertesten verrate ich am 16. April auf dem Krimiabend im Literaturhaus Hamburg, zu dem mich Moderatorin Miriam Semrau gemeinsam mit Frank Goldammer geladen hat. Und wer neugierig auf Pierres neuen Fall ist, der erhält an diesem Abend einen exklusiven Einblick.

 

Weitere Veranstaltungen finden Sie unter: TERMINE